Objekte organisieren
Objekte sind dauerhaft mit allen Details gespeichert und können für alle Protokollanlässe verwendet werden.
Objektverwaltung mit Bereichen, Ausstattung, Kontakten, Mängeln und mehr. Alles strukturiert an einem Ort – für Übergabe, Rücknahme und Dokumentation.
Strukturierte Objektverwaltung für jede Protokollierung.
Objekte sind dauerhaft mit allen Details gespeichert und können für alle Protokollanlässe verwendet werden.
Kontakte und Firmen mit Bezug zum Objekt, Import aus lokalen Kontakten direkt im Protokoll hinterlegt.
Ausstattung und Inventar dem Objekt zuweisen. Schnell erfassbar per Barcode oder manuell.
Unterteilung eines Objekts in Bereiche mit Checklisten, Ausstattung und Mängeln.
Mängel direkt dem Objekt und Bereich zuordnen. Mit Beschreibungstexten, Fotos und Nachverfolgung von Maßnahmen.
Dokumentation von Verbrauchszählern mit Stand, Foto und Datum.
Dokumentation von Schlüsseln und Zugangscodes mit eindeutiger Zuordnung.
Zentrale Verwaltung von Adressen zur eindeutigen Zuordnung von Objekten.
Die Objekt ID ermöglicht die Zuweisung eines QR Codes zum schnelleren Aufruf eines Objekts. Scannen Sie hierzu einen bestehenden QR- oder Barcode.
Objekte werden dauerhaft im System gespeichert und dienen als zentrale Datengrundlage für alle Protokollanlässe. Sämtliche relevanten Informationen eines Objekts werden strukturiert abgelegt und stehen bei zukünftigen Protokollen automatisch zur Verfügung. Dadurch reduziert sich der Erfassungsaufwand erheblich und wiederkehrende Dokumentationen können effizient erstellt werden.
Die Protocol App stellt verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, um Objekte schnell zu finden und zu organisieren:
Diese Funktionen ermöglichen eine schnelle Navigation innerhalb großer Objektbestände.
Aus einem Objekt heraus können direkt neue Vorgänge gestartet werden:
Alle im Objekt hinterlegten Daten stehen automatisch zur Verfügung und müssen nicht erneut erfasst werden.
Informationen, die während der Protokollerstellung erfasst werden, können automatisch dem Objekt hinzugefügt oder aktualisiert werden. Dazu zählen beispielsweise:
Dies vereinfacht die laufende Pflege der Objektstruktur und verbessert die Datenqualität über die Zeit.
Für jedes Objekt wird eine vollständige Historie aller zugehörigen Protokolle angezeigt. Dadurch lassen sich vergangene Dokumentationen, Zustandsveränderungen und Prüfungen transparent nachvollziehen.
Bestehende Objekte können dupliziert werden, um neue Objekte mit ähnlicher Struktur schnell anzulegen. Diese Funktion ist besonders hilfreich bei:
Objekte können mit einem QR-Code versehen werden. Durch das Scannen des Codes lässt sich das Objekt direkt im System öffnen, ohne eine manuelle Suche durchführen zu müssen. Dies ermöglicht eine besonders schnelle Identifikation im operativen Einsatz.
Ein Objekt besteht aus mehreren strukturierten Informationsbereichen:
Diese Struktur ermöglicht eine detaillierte und nachvollziehbare Objektverwaltung.
Zu einem Objekt können Planunterlagen wie Grundrisse oder Übersichtspläne hinterlegt werden. Diese dienen als visuelle Grundlage für die Dokumentation von Bereichen, Mängeln oder Anlagen innerhalb eines Objekts.
Objekte können zusätzlich mit gespeicherten Links ergänzt werden, beispielsweise zu:
Diese Informationen stehen jederzeit zentral im Objekt zur Verfügung.
Ein Objekt kann mit einer externen Objekt-ID versehen werden. Diese ermöglicht die Integration mit externen Systemen über Schnittstellen oder Webhooks und erleichtert die Synchronisation von Daten zwischen verschiedenen Plattformen.
Zusätzlich kann ein Objekt mit einer Markdown-basierten Beschreibung ergänzt werden. Diese eignet sich beispielsweise für:
Durch Markdown können strukturierte Inhalte wie Überschriften, Listen oder Verlinkungen direkt im Objekt hinterlegt werden.
👉 Beispiel: Objekt anlegen, Bereiche und Ausstattung pflegen – bei jedem weiteren Protokoll stehen alle Daten automatisch zur Verfügung.
🎯 Ein Objekt, eine Quelle – alle Protokolle nutzen dieselben Stammdaten ohne Doppelpflege.
Kontakte und Firmen mit Bezug zum Objekt können direkt innerhalb der Protocol App verwaltet und den jeweiligen Protokollen zugeordnet werden. Kontakte lassen sich schnell aus lokalen Adressbüchern importieren oder direkt im System anlegen. Dadurch stehen alle relevanten Beteiligten – beispielsweise Eigentümer, Mieter, Dienstleister oder Verkäufer – jederzeit zentral zur Verfügung.
Eine integrierte Suchfunktion ermöglicht das schnelle Auffinden von Personen oder Firmen innerhalb des Systems. Kontakte können gezielt ausgewählt und direkt einem Objekt oder Protokoll zugeordnet werden.
Jedem Kontakt kann eine Rolle zugewiesen werden, um den Bezug zum Objekt oder zum Protokoll eindeutig zu definieren. Beispiele hierfür sind:
Die Rollenstruktur erleichtert die Organisation der Beteiligten und sorgt für eine klare Zuordnung innerhalb der Dokumentation.
Für jeden Kontakt können Sichtbarkeitseinstellungen definiert werden. Dabei lässt sich festlegen, welche Informationen innerhalb eines Protokolls angezeigt werden sollen:
So können personenbezogene Daten gezielt geschützt oder nur teilweise sichtbar gemacht werden.
Bei der Erfassung von Kontakten unterstützt die Protocol App eine automatische Adressvervollständigung. Dadurch lassen sich Adressen schnell und fehlerfrei eingeben, während gleichzeitig eine einheitliche Datenstruktur gewährleistet wird.
Beim Entfernen eines Kontakts kann optional festgelegt werden, ob auch sämtliche mit diesem Kontakt verbundenen Protokolle gelöscht werden sollen. Diese Funktion ermöglicht eine konsequente Datenbereinigung und unterstützt Datenschutzanforderungen.
👉 Beispiel: Mieter, Eigentümer, Verwalter oder Dienstleister mit Rolle zuordnen – aus dem Adressbuch importieren oder direkt anlegen.
🎯 Kontakte und Firmen zentral zum Objekt – Rollen, Sichtbarkeit und Adressvervollständigung in einem.
Küche
Mit einer exakten Produktbezeichnung kann die Anleitung automatisch identifiziert werden. In Unterstützung von manualslib.com.
Die Protocol App ermöglicht eine strukturierte Erfassung und Verwaltung von Ausstattung, Inventar und technischen Anlagen eines Objekts. Alle relevanten Informationen – von Fotos über Belege bis hin zu Produktinformationen und Gewährleistungsdaten – können zentral hinterlegt werden. Dadurch entsteht eine vollständige und langfristig nachvollziehbare Dokumentation der vorhandenen Ausstattung.
Ausstattungs- und Inventareinträge können entweder dem gesamten Objekt oder gezielt einzelnen Objektbereichen zugeordnet werden. Dadurch lassen sich Geräte, Möbel oder technische Anlagen exakt lokalisieren und strukturiert verwalten.
Zu jedem Ausstattungsobjekt können relevante Dokumente hinterlegt werden, beispielsweise:
Diese Dokumente stehen jederzeit zentral zur Verfügung und erleichtern die Verwaltung von Gewährleistungsfällen oder Wartungsprozessen.
Für jedes Inventar kann eine genaue Produktbezeichnung gespeichert werden. Zusätzlich kann ein direkter Link zu Bedienungsanleitungen oder technischen Dokumentationen hinterlegt werden.
Dadurch können Nutzer schnell auf wichtige Informationen zugreifen, ohne externe Unterlagen suchen zu müssen.
Die Protocol App ermöglicht die Hinterlegung von Gewährleistungs- oder Garantiezeiträumen für jedes Ausstattungsobjekt. Dadurch lässt sich jederzeit nachvollziehen, ob ein Gerät noch innerhalb der Garantiezeit liegt.
Diese Informationen unterstützen eine effiziente Verwaltung von Reparaturen, Ersatzbeschaffungen oder Wartungsmaßnahmen.
👉 Beispiel: Geräte per Barcode erfassen, Belege und Garantie hinterlegen – dem Objekt oder einzelnen Bereichen zuordnen.
🎯 Ausstattung und Inventar strukturiert am Objekt – mit Belegen, Anleitungen und Gewährleistung.
Objekte können in einzelne Bereiche oder Räume unterteilt werden, um eine detaillierte und übersichtliche Dokumentation zu ermöglichen. Jeder Bereich bildet eine eigene Struktur innerhalb des Objekts und kann mit Checklisten, Ausstattungseinträgen sowie dokumentierten Mängeln verknüpft werden. Dadurch lassen sich Zustände, Anlagen oder Inventar exakt einem räumlichen Kontext zuordnen.
Jedem Bereich können dauerhaft gespeicherte Bilder (Store Images) hinzugefügt werden. Diese dienen als visuelle Referenz und können beispielsweise enthalten:
Diese Bilder stehen bei jeder zukünftigen Protokollerstellung automatisch zur Verfügung.
Die Bezeichnung eines Bereichs kann frei definiert werden. Zusätzlich lassen sich Bereiche in Gruppen strukturieren, um größere Objekte übersichtlich zu organisieren – beispielsweise nach Etagen, Gebäudeteilen oder Funktionsbereichen.
Für jeden Bereich kann eine ausführliche Beschreibung hinterlegt werden. Diese Beschreibung unterstützt Markdown-Formatierung, wodurch strukturierte Inhalte wie Überschriften, Listen oder Hinweise direkt im Bereich gespeichert werden können.
Dies eignet sich beispielsweise für:
Bereiche können innerhalb eines hinterlegten Objektplans oder Grundrisses positioniert werden. Dadurch wird eine visuelle Zuordnung innerhalb des Gebäudes ermöglicht und Bereiche lassen sich schnell identifizieren.
Die Sichtbarkeit einzelner Bereiche kann für Protokolle gesteuert werden. Bereiche können bei der Erstellung eines Protokolls gezielt ein- oder ausgeblendet werden.
Dies ermöglicht eine flexible Anpassung der Dokumentation – beispielsweise wenn nur bestimmte Teile eines Objekts geprüft oder dokumentiert werden sollen.
👉 Beispiel: Bereiche nach Etagen oder Nutzung gruppieren, Store Images und Grundrisse zuordnen – bei jeder Begehung verfügbar.
🎯 Objekt in Bereiche und Räume gliedern – mit Checklisten, Ausstattung und Mängeln pro Bereich.
Küche
STORE Rauchmelder falsch platziert Rauchmelder nicht vorhanden
Die Protocol App ermöglicht eine strukturierte Erfassung von Mängeln direkt am Objekt und innerhalb einzelner Bereiche. Jeder Mangel wird mit Beschreibung, Medien und organisatorischen Maßnahmen dokumentiert und bleibt dauerhaft nachvollziehbar. Dadurch entsteht eine transparente Grundlage für Instandhaltung, Verantwortlichkeiten und spätere Abrechnungen.
Mängel können sowohl dem gesamten Objekt als auch einzelnen Bereichen oder Räumen zugeordnet werden. Diese Zuordnung ermöglicht eine präzise Dokumentation und erleichtert das spätere Auffinden und Nachverfolgen von Schäden.
Zu jedem Mangel können Fotos und Videos dauerhaft gespeichert werden. Die Medien werden einmalig erfasst und bleiben langfristig mit dem Mangel verknüpft.
Dies ermöglicht:
Die Beschreibung eines Mangels kann auf verschiedene Weise erfolgen:
Dadurch können Schäden schnell dokumentiert werden, auch direkt während einer Begehung.
Mängel können innerhalb eines hinterlegten Objektplans oder Grundrisses exakt positioniert werden. Die Markierung im Plan ermöglicht eine visuelle Zuordnung und erleichtert das schnelle Auffinden des Schadens innerhalb des Objekts.
Für jeden Mangel kann definiert werden, welche Partei für die Behebung verantwortlich ist. Dies erfolgt über eine Rollenzuordnung, beispielsweise:
Diese Zuordnung schafft klare Verantwortlichkeiten innerhalb der Dokumentation.
Zusätzlich kann festgelegt werden, welche Rolle die Kosten der Behebung übernimmt, beispielsweise:
Diese Information wird direkt im Mangel hinterlegt und erleichtert spätere Abrechnungen.
Für jeden Mangel kann der voraussichtliche oder tatsächliche Betrag der Schadensbehebung hinterlegt werden. Diese Kosten können später im Kautionsabrechnungsmodul verwendet werden, um finanzielle Ansprüche transparent abzubilden.
Mängel können mit Prioritäten versehen werden. Schäden mit hoher Priorität werden beispielsweise auf der Startseite hervorgehoben angezeigt, um eine schnelle Bearbeitung zu ermöglichen.
Sobald ein Mangel behoben wurde, kann er als erledigt markiert werden. Abgeschlossene Maßnahmen werden im Protokoll unter „Sanierung – Abgeschlossene Aufträge“ dokumentiert.
Damit bleibt der gesamte Lebenszyklus eines Mangels – von der Feststellung bis zur Behebung – vollständig nachvollziehbar.
👉 Beispiel: Mangel mit Foto und Verortung im Plan erfassen, Verantwortung und Kostenübernahme zuordnen – bis zur Sanierung nachverfolgbar.
🎯 Mängel am Objekt und Bereich dokumentieren – mit Medien, Maßnahmen und Abrechnung.
Zähler für Strom, Gas, Wasser oder andere Verbrauchswerte lassen sich direkt im Objekt anlegen und eindeutig einem Bereich zuordnen. Der aktuelle Zählerstand kann schnell in der Übersicht erfasst und zusätzlich mit Foto und Datum dokumentiert werden, sodass der Zustand jederzeit nachvollziehbar bleibt.
👉 Beispiel: Strom-, Gas- und Wasserzähler anlegen, Zählerstand mit Foto erfassen – für SelfService und Abrechnung nachvollziehbar.
🎯 Verbrauchszähler im Objekt mit Stand, Foto und Datum – für SelfService und Abrechnung dokumentiert.
http://www.deep.rent/lost-key/5612156565155 Alle Schlüssel und Zugangsmöglichkeiten eines Objekts können vollständig dokumentiert werden. Dabei wird festgehalten, wie viele Schlüssel insgesamt existieren und wie viele bei der Übergabe tatsächlich übergeben wurden. Zusätzlich kann bestätigt werden, ob Ersatzschlüssel einbehalten werden oder vollständig übergeben wurden. Jede Schlüssel-ID lässt sich einfach erfassen – beispielsweise durch Scannen eines Codes – und eindeutig dem Objekt oder Bereich zuordnen.
Mit dem Lost Key Service von deep.rent können Schlüssel einfach und eindeutig zugeordnet werden, ohne persönliche Kontaktdaten direkt auf dem Schlüssel anzugeben. Für jeden Schlüssel kann ein eigener QR-Code erzeugt oder eine bereits vorhandene ID-Marke verwendet werden. Zusätzlich wird ein E-Mail-Kontakt hinterlegt, der im Verlustfall benachrichtigt werden soll.
Wird der QR-Code gescannt oder die ID über die Seite www.deep.rent/lost-key aufgerufen, gelangt der Finder direkt zu einer Eingabeseite. Dort kann er seine Kontaktdaten hinterlassen und den Eigentümer über den Fund informieren. So entsteht eine einfache, datenschutzfreundliche Möglichkeit, verlorene Schlüssel schneller zurückzubekommen.
👉 Beispiel: Wohnungs- und Briefkastenschlüssel mit Anzahl erfassen, PIN hinterlegen – dem Objekt oder Bereich zuordnen.
🎯 Schlüssel und Zugangscodes mit Anzahl und ID dokumentieren – Übergabe und Ersatzschlüssel nachvollziehbar.
Adressen werden einmal zentral erfasst und können anschließend mehreren Objekten zugeordnet werden. Dadurch lassen sich Gebäude, Anlagen oder Bereiche übersichtlich strukturieren und mehrfach verwenden. Die Eingabe der Adresse wird durch die Integration der Google Maps API unterstützt, wodurch Adressen schnell gefunden, automatisch ergänzt und präzise verortet werden können.
👉 Beispiel: Eine Adresse anlegen, mehreren Objekten zuordnen – mit Google Maps schnell erfassen und verorten.
🎯 Adressen zentral verwalten und mehreren Objekten zuordnen – mit Google Maps API für präzise Erfassung.
Strukturiert, nachvollziehbar, einsatzbereit.
Aktuelle Objektdaten
Objekte werden einmalig mit allen Details angelegt – inklusive Adresse, Bereichen, Ausstattung, Messeinrichtungen und Schlüsseln – und stehen für jede Übergabe, Rücknahme, Begehung oder Verkauf immer wieder aktuell zur Verfügung.
Strukturierte Mängelerfassung
Mängel können zum Objekt, Bereich oder Ausstattung einmalig erfasst und mit direkt in Maßnahme und Kosten einem Kontakt zugeordnet werden.